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Elternabend 2015

Am Freitag vor dem ersten Advent fand der alljährliche Elternabend der DPSG statt. Die Pfadfinder luden unter dem Motto „Eurovision-Show-Contest“ in das Pfarrheim ein, dessen Saal festlich geschmückt war. Die Gäste betraten die Location durch einen Jurtentunnel und wurden von dem festlich gekleideten Empfangskomitee mit Fähnchen der teilnehmenden Länder ausgestattet. Das charmante Moderatorenteam (Verena H., Simon und Benni) leitete gleich dreisprachig durch den Abend. Zuerst traten die „Haie“ mit dem Fliegerlied für Holland an, bevor England duch die „Tiger“ repräsentiert wurde. Danach wurden gleich elf Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit dem obligatorischen Regenschirm, für zehnjährige Mitgliedschaft, ausgestattet. Drei Jungleiter und einem Mitarbeiter wurden die grauen Halstücher überreicht. Die „Pumas“ traten bei einer „Après-Ski-Party“ gleich mit fünf toll präsentierten Liedbeiträgen für Österreich an, zu deren Präsentation eigens Conchita Presswurst angereist war. Nach der Pause traten die Füchse mit einem „Schwarzlichtlied“ und einem Sketch für Deutschland und Schweden an. Der Elternbeirat repräsentierte Amerika mit dem Lied „Y.M.C.A.“ und erntete dafür tosenden Beifall von dem begeisterten Publikum. Wer es während der zweiten Pause nicht geschafft hatte den Saal zu verlassen, musste einen einstündigen Bildervortrag vom „Pfadfinderjahr“ über sich ergehen lassen, der von StaVo Norbert präsentiert wurde. Danach folgte ein Kurzrückblick der Darbietungen des Abends, der gekonnt von der „Sippe Eisbär“ vorgetragen wurde. Dann wurde es spannend, als nach und nach die Punktevergabe aus ganz Europa einging. Am Ende war der Jubel bei den „Pumas“ riesengroß, die den Siegerpokal für Österreich holten. Mit einem gemeinsamen „Nehmt-Abschied-Brüder“ wurde die Show dann beendet und die Besucher gingen nach dem ereignisreichen Abend nach Hause. Die DPSG sagt allen Besuchern, Helfern ein herzliches Dankeschön! Ein ganz besonderer Dank geht an die Rover der „Sippe Cobra“ die für das Gesamtkonzept der Show zuständig und wochenlang mit den Vorbereitungen beschäftigt waren.